Sexualität neu kennenlernen können – wie die Entdeckung der neurobiologischen Forschung helfen kann

Durch Beobachtungen und Entdeckungen der neurobiologischen Forschung ist inzwischen bekannt, dass alles, was wir lernen, erfahren und erleben, sich im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Beziehungen vollzieht.

Zwischenmenschliche Beziehungserfahrungen und das, was sie sowohl an Emotionen als auch an Lernerfahrungen mit sich bringen, werden in Nervenzell-Netzwerken des Gehirns gespeichert. Der Einfluss zwischenmenschlicher Beziehungserfahrung reicht bis in den ganzen Körper hinein. Alles was wir geistig tun, seelisch fühlen und in Beziehungen gestalten, findet seinen Niederschlag in körperlichen Strukturen.
Beispielsweise kann die Art und Weise, wie in der Herkunftsfamilie über Sexualität gesprochen wurde, entscheidend sein ob eine unbeschwerte und lustvolle Sexualität gelebt werden kann oder nicht.

Diese Botschaft bildet die Haltung über Sexualität. Die Forschungsergebnisse sind eine Chance für Störungen des menschlichen Organismus, im psychischen sowie im physichen Sinn. Sie haben Fragen dazu? Schreiben Sie mir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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